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Sven Rein wurde am 02.02.1968 in Sangerhausen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Seit seiner frühesten Kindheit ist er mit Natur und Hunden eng verbunden. Aufgewachsen in einem vom Wald umschlossenen Dörfchen im Anhaltinischen legte er sich ohne Wissen seiner Eltern, im Alter von zehn Jahren, einen Jagdhund zu. Von nun an lernte er durch Beobachten, Hunde zu verstehen und sie nach seinen Ansprüchen zu formen. Die jagdliche Prägung durch seine Familie und enge Freunde, begleitet ihn bis heute mit hoher Begeisterung. Durch seine Neugier und Leidenschaft zu Tieren kam er über den Hund zur Jagd und lernte somit vom Hund das Jagen. Sven Rein ist nachweislich noch nie ohne Hund jagen gewesen. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er als professioneller Trainer tätig, arbeitete unter anderem als Trainer im Tierheim Wesendahl und bildet im Jahr durchschnittlich fünf bis acht Jagdhunde aller Rassen aus. Zudem führte er mit seiner Schweißhündin Xenia Einsätze für die Kriminalpolizei des Landkreises MOL  durch und konnte dadurch einen entscheidenden Beitrag bei der Verbrechensbekämpfung leisten. Durch seine Professionalität sowie seiner enormen Leidenschaft für dieses Metier, absolviert er Leistungsprüfungen durchschnittlich im Bereich der ersten Preise. Über seine Berufung hinaus war er auch als Sachverständiger für auffällig gewordene Hunde beim Ordnungsamt in Strausberg tätig. Zu einem festen Bestandteil seiner langjährigen Arbeit bei der Ausbildung von Hunden, gehört auch das Leiten von verschiedenen Seminaren. Reizvoll ist es für Ihn immer wieder mit fremden Hunden, welche seine Seminarteilnehmer mitbringen, zu arbeiten. Durch seine Erfahrungs- und Kenntnisschwerpunkte im Jagdgebrauchs-hundewesen referiert Sven Rein über Themengebiete wie der Schweißarbeit, der Ausbildung zum Todverbeller, des Bringselverweisers, des Apportierens, über das Lernverhalten vom Welpenalter an sowie über Vorstehhunde um nur einiges zu nennen. Sven Rein ist bestätigter Schweißhundeführer im Landkreis Märkisch Oderland und absolviert im Jagdjahr zwischen fünfzig bis achtzig Nachsucheneinsätze. Um einer breiten Öffentlichkeit Probleme und Fragen der jagdlichen Hundeabrichtung und Erziehung näher zu bringen arbeitet er als freier Mitarbeiter für die Jagdzeitschrift ,,unsere Jagd”. Als Dozent für das Jagdgebrauchshundewesen vermittelt er Kenntnisse im Rahmen der Jungjägerausbildung an verschiedenen jagdlichen Bildungs-einrichtungen. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit führt er praxisnahe Jagdhundevorführungen durch um auch der nicht jagenden Bevölkerung zu zeigen, dass Jagd-hunde nur in qualifizierte Jägerhände gehören. Und dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht Missstände in der Grünen Zunft auszusprechen. Sven Rein ist mit der Jagdgebrauchshundeidee verwurzelt. Er lehnt es ab  Hunden, welche dem Phänotyp eines Jagdhundes ähneln oder keine Ahnentafeln aufweisen für den Jagdbetrieb vorzubereiten.
Hundetrainer Sven Rein